Für Arbeitgeber

  • shutterstock_75237529Durch kranke Arbeitnehmer entstehen hohe, berechenbare Kosten. Sie finden hier dazu eine Studie.
  • Durch erschöpfte, aber anwesende Arbeitnehmer entstehen schleichende, nicht kalkulierbare Kosten. Diese sind übrigens doppelt so hoch wie die durch Arbeitstage – hier finden Sie dazu die Studie.
  • Durch nicht mit qualifiziertem Personal besetzte Arbeitsplätze enstehen ständig Kosten.

Prävention ist die einzige logische Antwort, um diese Kosten zu vermeiden.Doch welche Vorgehensweise ist richtig? Was kostet sie? Wer unterstützt? Wer berät? Und: Muss ich als Arbeitgeber mich denn um ALLES kümmern?

Jeder ist nur dafür verantwortlich, was er verändern kann

Sie als Arbeitgeber können nur für die Verhältnissprävention zuständig sein – denn schließlich können nur Sie die Verhältnisse ändern.  Anders verhält es sich bei dem Verhalten des Arbeitnehmers: Nur er kann sein eigenes Verhalten ändern, also muss er sich um die eigene Verhaltensprävention kümmern oder dazu hingeführt werden. Gemeinsam lassen sich dann Belastungen reduzieren, gemeinsam kann die Lebens- und Arbeitsqualität dann steigen oder erhalten bleiben.

Unser Konzept bildet alles ab. Aus einer Hand.

Die Verhaltensprävention der Arbeitnehmer können wir mit unseren Maßnahmen „Kurs Veränderung“, „Kurs Stabilisierung“ und einer möglichen „Navigation“ abbilden. Hier finden Sie dazu mehr Informationen.

Die Verhältnisprävention für Sie als Arbeitgeber wird durch das Gesetz gesteuert. Der Gesetzgeber verlangt im Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsstättenverordnung, die aktuelle Arbeitsplatzsituation präventiv so zu gestalten, dass der Arbeitnehmer kein Risko hat, daran zu erkranken. Ein Balance-Auditor mit der Stufe PGB  kann Ihnen bei dieser verlangten psychischen Gefährdungsbeurteilung helfen!

Sie finden hier mehr Informationen zum Arbeitsschutzgesetz und den damit verknüpften Forderungen – aber auch Chancen und Möglichkeiten.

Die Zukunft im Griff – auch hier: Mit uns!

Der demografische Wandel, die veränderten Anforderungen der Bewerber, die Generation Y – vieles wird sich auf die Bewerbersituation in der Zukunft auswirken. Kunden werden kritischer hinterfragen, wie stabil /weniger oft krank) Mitarbeiter des Lieferanten sind, Banken werden in den Basel-Ratings auch die Präventionsmaßnahmen einfliessen lassen.

Als Arbeitgeber sollten Sie daher zusätzlich auch Ihre bisherigen Präventionsmaßnahmen dokumentieren und daraus eine Kennzahl ermitteln lassen. Diese Kennzahl ist ein ideales Argument für die Rekrutierung von Bewebern, für die Qualitätskontrollen der Kunden und die Partnerschaften mit Ihren Investoren. Wir haben ein fix- und fertiges Konzept für Sie, mit dem Sie schnell und kostengünstig die Zukunft als Arbeitgeber im Griff haben – klicken Sie bitte hier.