Psychische Gefährdungsbeurteilung

shutterstock_75237529Mit der Erweiterung des Arbeitsschutzgesetzes seit dem Januar 2014 verlangt der Gesetzgeber von Ihnen als Arbeitgeber die Arbeitsplätze auf die psychische Gefährdung hinsichtlich Stress, Erschöpfung, Ermüdung und Monotonie zu untersuchen.

Manche Ihrer Mitbewerber versuchen seitdem, dieses Gesetz dadurch abzuschwächen, in dem möglichst einfache und schnelle Lösungen umgesetzt werden.

Das Problem: Wird einer Ihrer Arbeitnehmer wegen Stress, Erschöpfung oder einer Depression krank, ist es durchaus möglich, dass durch die Gewerbeaufsicht überprüft wird, ob eine psychische Gefährdungsbeurteilung vorgenommen wurde. Ist diese nicht erfolgt, kann die zuständige Führungskraft dafür haften und die Berufsgenossenschaft, Krankenkasse oder die Rentenversicherung darf dann zumindest eine Teilhaftung in Erwägung ziehen. Dann drohen immense Kosten.

Als Präventionsexperte für Stress, Erschöpfung und Burnout ist daher ein Balance-Auditor Ihr richtiger Ansprechpartner. Wie sieht unsere Lösung aus?

 

Die Inhalte der psychischen Gefährdungsbeurteilung:

  • Analyse der bestehenden Kennzahlen, Überstunden, Unfallmeldungen etc.
  • Zusammenfassung der Arbeitsstellen zu Bereichen, um Brenn-punkte zu erkennen und nur diese auch zu auditieren, um Kosten und Zeit zu sparen.
  • Anwendung des speziell für Ihre Branche entwickelten Fragenkatalogs, wobei auf eine Mitarbeiterbefragung verzichtet werden kann. Auf Wunsch ist eine sehr anonyme Befragung jederzeit möglich.
  • Erarbeitung von entsprechenden Maßnahmen unter der Berücksichtigung des §20 des SGB V, um Subventionen durch die Krankenkassen zu ermöglichen.
  • Dokumentation in einer gesicherten Datenbank, damit Arbeitgeber eigene zukünftige BGM- und BGF-Projekte reali-sieren können.
  • Auf Wunsch: Information an die zuständige Gewerbeaufsicht, dass eine psychische Gefährdungsbeurteilung stattgefunden hat, um unnötige Rückfragen zu vermeiden.
  • Auf Wunsch: Zusätzliche Ermittlung von „Betrieblicher Präventions-Index“ oder
    „Behördlicher Präventions-Index, damit Sie sich als attraktiver Arbeitgeber vermarkten können.
  • Auf Wunsch: Weitere Betreuung in der Realisation von Balancetagen, Präventions-konzepten und individuellen Einzelfall-Maßnahmen.

 

Hier das Ganze als Gesamtkatalog

Anschlußmaßnahmen

Der Gesetzgeber verlangt nicht nur die psychische Gefähr-dungsbeurteilung an sich, sondern auch die Planung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Diese müssen dokumentiert und auf Wunsch auch vorgelegt werden. Zu den geeigneten Maßnahmen zählen:

  • Die Organisation und Veranstaltung von geeigneten Workshops für Arbeitnehmer
  • Die Realisierung von Balancetagen mit Vorträgen und Workshops
  • Die Optimierung von Verfahrensanweisungen und internen Regelungen
  • Die Optimierung von Anordnungen und Abläufen
  • Die Dokumentation von Abläufen und Strukturen

 

Preise

Das Audit einer psychischen Gefährdungsbeurteilung findet vor Ort bei dem Arbeitgeber statt. Dabei geht der Balance-Auditor® immer nach dem gleichem, anerkanntem Konzept vor und verwendet dazu einheitliche Materialien.

Die Preise eines Audits richten sich dabei nach der Mitarbeiteranzahl, der Anzahl von Abteilungen, der Anzahl der betroffenen Arbeitsplatztypen und dem Umfang der daraus erarbeiteten Maßnahmen. Gerne erhalten Sie ein individuelles Angebot. In der Regel kann ein Audit, sobald die Kennzahlen vorliegen, innerhalb kurzer Zeit realisiert werden.

Bitte nehmen Sie mit uns hier Kontakt auf.