Rückenschmerzen – entstehen sie auch durch eine psychische Beanspruchung?

Wieder lese ich in einer neuen Statistik darüber, dass es gerade die Rückenschmerzen sind, die sehr oft bei Arbeitnehmern auftreten. Die pronovaBKK betont in ihren jährlichen Bericht, dass knapp 7 von 10 Angestellten unter Verspannungen am Nacken leiden. Und Rückenschmerzen, Schmerzen in den Schultern, Armen und Händen betreffen immer noch mehr als die Hälfte der Angestellten. Liegt das daran, dass während der Arbeit zu oft Zementsäcke herumgetragen werden? Die Antwort ist nicht so einfach, wie Sie denken!

Als Experte kenne ich viele Betroffene. Wenn ich mich dann mit diesen über deren Beschwerden unterhalte, wird oft offensichtlich, dass es zwei Faktoren gibt, die für die Schmerzen verantwortlich sind: Die Verhältnisse, wie zu viel sitzen und zu wenig Bewegung. Dazu ein Mobiliar, das nicht ergonomisch angepasst ist

Und: Psychische Belastungen! Die Psychologie hat mittlerweile erkannt, dass starke psychische Belastungen zwangsläufig einen inneren Alarm auslösen, der die Muskelspannung so erhöht, dass es fast immer zu Verspannungen und Schmerzen kommt. Am Arbeitsplatz treffen nun beide Bereiche zusammen – das Ergebnis: Schmerzen, Leistungsabfall, Krankmeldung. Die einzige Lösung: Beide Faktoren müssen berücksichtigt werden!

In meinem Profiratgeber „Psychische Belastungen am Arbeitsplatz“ finden Sie dazu einen ausführlichen Artikel, der detaillierte Vorschläge auflistet, um dieses Thema auch in Ihrem Unternehmen in den Griff zu bekommen. Sie können gerne die kostenlose Testversion hier bestellen: http://www.psychische-gefährdung-portal.de/